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Werkstatt-Krampf (Plauderei)

Hauska Auto, (vor 5911 Tagen)

Ahoi

Für meinen Kangoo war eine Inspektion fällig, deshalb war es Zeit eine Werkstatt aufzusuchen. Außerdem hatte ich beim starken Bremsen ein Rütteln im Lenkrad, dessen Ursache gefunden werden sollte. Die Vereinbarung mit dem Meister war: erst Inspektion (rund 150€), dann Problemanalyse des Rüttelns. Er: "Ich gucke mal, ob's die Bremsscheibe ist, dann rufe ich wieder an." Ich: "Ja, bitte rufen Sie mich an, wenn Sie wissen woran's liegt."

Der Anruf kam am nächsten Tag. Das Problem waren die Buchsen am Querlenker und die Kugelbolzen. Alle Reparaturen seien schon ausgeführt. Vor Ort offenbarte man mir den Rechnungsbetrag von 440€. Ich bin freundlich geblieben aber es hat mich tierischst aufgeregt, dass man mit mir keine Rücksprache über die nötigen Reparaturen und vor allem die folgenden Kosten gehalten hat. Dem Meister schien sein Vorgehen selbstverständlich, er wollte doch nur anrufen, wenn es nicht die Bremse ist (hat er ja getan)und gemacht werden muss es halt.

Mich bringt das diesen Monat an den Rand des Ruins, habe erstmal nur eine Teilzahlung entrichtet. Aber was, wenn die Reparatur gar 1000€ gekostet hätte? Spielt man so mit dem Geld seiner Kunden? Ich finde es ist eine absolute Pflicht, den Kunden immer über die entstehenden Kosten zu informieren. In allen Bereichen.

Was meint ihr? Bin ich ein Krümelkacker und rege mich sinnlos auf? Oder ist das Verhalten der Werkstatt tatsächlich abseits aller guten Sitten?

Trotz Aufregung wünsche ich euch einen schönen Sommertag. In euren Kangoos.

Werkstatt-Krampf

Herr_F_aus_K, (vor 5911 Tagen) @ Hauska Auto

also, ich würde so vorgehen:

1.) mir die rechnung vorlegen lassen ...

2.) alles streichen, was ich nicht beauftragt habe ...

3.) den restbetrag begleichen ...

4.) dem werkstattmeister klar machen: kein auftrag = kein geld !

5.) ihm offen lassen, das er
5a) entweder die dinger wieder rückbauen soll oder
5b) er im nächsten monat nachträglich den auftrag zur reparatur und dann auch die kohle bekommt.
schließlich wolltest du ja ausdrücklich nur wissen was das rütteln ist und es nicht direkt behoben haben ...

6.) wenn er sich weigert die kiste rauszugeben die sheriffs rufen ...

...

solltest du im vornerein natürlich einen "gummi-auftragszettel" unterschrieben haben, in dem "BESEITIGEN" des rütteln steht, dann ........ ZAAAAHLEN !

Werkstatt-Krampf

Miri, (vor 5911 Tagen) @ Herr_F_aus_K

was bitte ist denn ein "gummiauftragszettel"


Ach ja für alle die es interessiert was bei meiner Schlüssel Sache rausgekommen ist: Mein kleiner Kangoo hat keine wegfahrsperre (anscheinend) hab einen Schlüssel für 10€ nachmachen lassen und einen anderen bei dem nur die Plastik Abdeckung kaputt war so geklebt, dass er wieder zu verwenden ist.

War dann gestern wegen service beim Renault Händler....(178€ übrigens, is es normal dass man keinen Wisch kriegt auf dem steht was gemacht wurde? nur die Rechnung mit den Posten und dem Preis)

da bekam ich die Info, dass er für meinen Kangoo keine Schlüssel bekommt, nur die komplette Technik gäbe es neu für knappe 1000€. Was sich bei meinem 12 Jahre alten Kangoo nicht lohnt?!

Was meint ihr dazu.

gruß
miri

Werkstatt-Krampf

Herr_F_aus_K, (vor 5911 Tagen) @ Miri

was bitte ist denn ein "gummiauftragszettel"

eine umschreibung des auftrages mit "sehr dehnbaren" begriffen.
wird von werkstätten gerne genommen, weil dann auch alles "was irrrrgendwie damit zu tun hat" gemacht werden kann
;-)

Werkstatt-Krampf

Merlin-HDH, (vor 5909 Tagen) @ Herr_F_aus_K

6.) wenn er sich weigert die kiste rauszugeben die sheriffs rufen ...

Da kann man dann schon mal den kürzeren ziehen.
Ein Meister darf ein Fahrzeug welches gravierende Mängel aufweist gar nicht vom Hof lassen. Wenn der Eigentümer sich weigert das Fahrzeug instand zu setzen, ist das Fahrzeug außer Betrieb zu setzen respektive außer Betrieb setzen zu lassen. Ein defektes Traggelenk wird vom TüV in der Regel immer als gravierender Mangel erkannt und ausgeschlagene Lenkgelenke auch.
Auf dem TüV Bericht steht dann unverzüglich instand setzen lassen .... (zumindest bei den älteren).


Ob das jetzt gravierend war lassen wir mal dahin gestellt und der Anruf ist nun wirklich nicht zu viel verlangt ....;-)

vg
Merlin

Werkstatt-Krampf

Hauska Auto, (vor 5911 Tagen) @ Hauska Auto

Ach ja: auf der Rechnung steht noch: "Achsvermessung empfehlenswert" Käme dann nochmal 50€.

1.) mir die rechnung vorlegen lassen ...

2.) alles streichen, was ich nicht beauftragt habe ...

3.) den restbetrag begleichen ...

Dieses Vorgehen hätte wieder die Streitfrage aufgeworfen, wie meine Formulierung im Vorhinein verstanden werden kann. Vielleicht ist es der Meister aus seinem Alltag gewohnt, dass eine Aussage wie: "Schaunse mal nach, warum der immer so rüttelt", bedeutet: "...und reparieren Sie es."

Wie auch immer, ich wollte einen Rechtsstreit aus Zeit- und Kostengründen vermeiden. Und wo er recht hat: gemacht werden muss es so oder so.

Meine Lehre aus dem Fall ist: Immer alles penibel und detailliert im Vorraus besprechen und es schriftlich fixieren, wo es nur geht. Oder weiter nach der perfekten Werkstatt suchen... Am Besten: selber Schrauben lernen!

Werkstatt-Krampf

ths, (vor 5910 Tagen) @ Hauska Auto

Am Besten: selber Schrauben lernen!

Exakt. Nur kostet gutes Werkzeug einiges an Geld und Lehrgeld zahlt man immer wieder mal. Sprich, es geht auch mal was schief, das dann doppelt kostet.
Alles selber machen geht auch nicht. Dazu fehlt mir eine Hebehühne und Platz.
Aber wenn die Werkstatt merkt, der Typ kennt sich aus, werden die vorsichtiger. Mit meinem Freundlichen hab ich keine Probleme. Der kennt mich und meine Moppedschraubereien, weil er nicht weit entfernt wohnt.

Gruß

Thomas

Werkstatt-Krampf

Martinus, (vor 5910 Tagen) @ ths

Selber Schrauben ist gut, aber es ist ein Lernberuf, ich habe drei Jahre lernen müssen, so ganz schnell geht es für einen Hobbyschrauber nicht, außerdem fehlt der theoretische Unterbau ;-)

Martinus

Werkstatt-Krampf

ronko, (vor 5910 Tagen) @ Martinus

Selber Schrauben ist gut, aber es ist ein Lernberuf, ich habe drei Jahre lernen müssen, so ganz schnell geht es für einen Hobbyschrauber nicht, außerdem fehlt der theoretische Unterbau ;-)

Martinus


Naja, da will ich jetzt nicht pauschalisieren, aber wenn ein gelernter Mechatroniker nicht einmal eine Zündspule festschrauben kann, ohne das Gewinde im Ventildeckel zu vermurksen und dann die Halteschraube schräg hineinpfrimelt damits einigermaßen hält bis zum nextgrößeren Ausfall?
Das Dumme ist nur, dass man beweisen muss welcher Mech denn hier gerade am Werk war.
Das Schlimmere daran ist nicht der Murks, sondern hier stillschweigend den Kunden zu betrügen.
Seit ich meine Zündspulengewinde mit Helicoil behandelt habe, ist der Ein und Ausbau der Zündkerzen/Zündspulen meine persönliche Wartung.
Am Anfang hatte ich mit meinem Kangoo (damals ca. 12.000Km) immer wieder Zündspulendefekte und zeitweise schlechten Motorlauf in Kurven (komisch nicht?) Als ich den Murks entdeckte, war mir klar, dass eine Zündspule immer locker war, was anscheinend den Kontakt/die Funktion beeinträchtigte. Seit ich diesen Murks beseitigt habe, gibt es keine ZS-Probs mehr (komisch nicht?)
Und um dies festzustellen reicht meine Ausbildung zum Facharbeiter Metall. Ich kenne Leute die keine Ausbildung zum Mechatroniker/KFZler gemacht haben, aber einige Autos im Schlaf zerlegen und wieder zusammenbauen können, sodass mancher Mech Tränen in den Augen hätte vor Ehrfurcht.

Mein Tipp zum Thema :

Immer schriftlich absichern, oder ein Limit setzen, im Auftrag vermerken, dann ist man auf der sicheren Seite. Durchschrift/Kopie verlangen.
Natürlich sind 440.- Euro nicht wenig, evtl. für den preisbewussten Kangoo-Fahrer recht teuer. Aber es ist auch ein Sicherheitsaspekt und der Meister hat es mit Sicherheit nur/zu gut gemeint.;-)

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Werkstatt-Krampf

Nordlicht72, Schleswig, (vor 5910 Tagen) @ ronko

Tach zusammen.

Es ist doch mal so: Martinus hat vor 30 Jahren innerhalb von 3 Jahren wahrscheinlich noch KFZ- Schlosser gelernt. Bei mir hieß der Beruf KFZ- Mechaniker und die Ausbildung dauerte 3 1/2 Jahre (hatte vor über 15 1/2 Jahren Prüfung), heutzutage heißt der Beruf KFZ- Mechatroniker, was wohl schon so einiges über die Entwicklung in der Sparte aussagt. *zwinker*

Ich habe an meinen Autos aus den 80ern immer sehr viel geschraubt, bei Muttern im Hinterhof. War auch immer alles sehr übersichtlich. :-) Bei vielen neueren Autos, das fing schon in den 90ern an, machst du die Haube auf und siehst einen großen schwarzen Kasten, der dann der Motor sein soll. Alles mit irgendwelchen Plastikverkleidungen zugebaut...

Hab das Schrauben irgendwann eingestellt, kein Hinterhof mehr und keine Übersicht, außerdem ist es bequemer. Klar, Schrauben festziehen kann ich noch, Zündkerzen und Co stellen mit dem passenden Werkzeug auch kein Problem dar, aber sehr viel mehr würde ich mir im Moment nicht wirklich zutrauen, schon deshalb, weil ich den Kangoo noch nicht wirklich kenne. *wein*

Deshalb hab ich mir schon vor Jahren eine freie Werkstatt gesucht, zu der ich immer fahre. Mit dem Meister bin ich per Du, er weiß, dass er mich nicht über'n Tisch ziehen kann und wenn's mal am Geld mangelt, kann ich das durchaus mit ihm Regeln, Monatsraten waren noch nie ein Problem. Und auch wenn mal was nicht stimmt (Murks kann jedem mal passieren) stell ich ihm den Wagen hin und weiß, dass er's wieder ausbügelt. *grins*

Gruß, Katja

--
Sprechenden Menschen kann geholfen werden.

Teilnehmer Kangootreffen Eifel 2011
G1Ph2 1,2 16V 75 PS EZ 05/2003 180.000 km petrolblau

G1Ph2 1,6 16V 95 PS Automatik EZ 11/2007 171.000 km kirschrot metallic

Werkstatt-Krampf

ronko, (vor 5910 Tagen) @ Nordlicht72

Und auch wenn mal was nicht stimmt (Murks kann jedem mal passieren) stell ich ihm den Wagen hin und weiß, dass er's wieder ausbügelt. *grins*


Und in diesem Moment beginne ich, mich mit dem Schrauber/Meister zu verstehen. Mist, kann immer passieren, nur muss man dazu stehen, weil es bei manchen Teilen gefährlich werden könnte für den Kunden bzw. hole ich den unwissenden Kunden immer indirekt in die WS zurück und das ist nicht fair!

Ich bin der Meinung, dass der alte KFZ-Mechaniker der bessere Mechaniker war, weil früher viel mehr geschraubt wurde, bis in das fragilste Teil an einer Maschine.

Heute gehts schnell : Auslesen, suchen, tauschen.....weil keine Zeit zum Tüfteln ist.;-)

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Werkstatt-Krampf

Nordlicht72, Schleswig, (vor 5910 Tagen) @ ronko

Ich bin der Meinung, dass der alte KFZ-Mechaniker der bessere Mechaniker war, weil früher viel mehr geschraubt wurde, bis in das fragilste Teil an einer Maschine.

Heute gehts schnell : Auslesen, suchen, tauschen.....weil keine Zeit zum Tüfteln ist.;-)

Püh, da musst du dir aber einen gaaanz alten Meister suchen. *zunge* Schon zu meiner Zeit war der Begriff "Teiletauscher" in aller Munde, weil nix mehr repariert sondern nur noch ausgetauscht wurde. Ich war damals in meinem Berufsschuljahrgang die Einzige, die schonmal eine Lima von innen gesehen hatte, und auch noch wusste, wie man sie repariert. *grins*

Ich glaube eher weniger, dass sich da was geändert hat. Aber ich bin der Meinung, dass die Jungs in den freien Werkstätten mehr können und flexibler sind, weil sie eben nicht auf Fachidioten getrimmt werden. Die haben noch gelernt, wie man Probleme ohne "Checkliste" löst...

Gruß, Katja

--
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Werkstatt-Krampf

Paddy, (vor 5910 Tagen) @ Nordlicht72

Vor allem müssen die Jungs aus den freien Werkstätten mit "allen" Problemen klarkommen. Hab schon erlebt, dass ein Opel-Mechaniker plötzlich am Golf 2 linke Hände bekam, nach dem Prinzip "kenn ich nicht, kann ich nicht".;-)

Gruß,
Paddy

Werkstatt-Krampf

Martinus, (vor 5910 Tagen) @ Nordlicht72

Bei meinem Corsa C benötigte Opel 5 Tage um zu merken, dass die ZKD hin war, die schließen den an, lesen Fehler aus, das war es. Wir haben bei den Erscheinungen, die ich schilderte die Kerzen rausgenommen und die Kompression gemessen, das machte Opel erst nach 4 Tagen, nachdem das Elektronicteil, auf welches sie warteten nicht den gewünschten Erfolg brachte.
Am 5 Tag zeigte er mir das Kompressionsbild... arme "Schrauber" und "Meister"
Wir haben Limas zwar nicht repariert, dafür aber Getriebe noch zerlegt, ich erinnere mich heute noch an den Geruch, der meines Erachtens auch nach dem Duschen noch in den Haaren und in der Nase war.
Das war ein schöner Beruf, leider wurde ich arbeitslos, und der Idiot, der zeitgleich die Prüfung machte, und durchfiel schraubt heute noch an Autos.
Fahrt niemals nach Citroen in Dortmund!!!!!!

Werkstatt-Krampf

ths, (vor 5910 Tagen) @ Martinus

Eine Stoy zum Thema Schrauben:

Es war vor ca. 15 Jahren, ein Kumpel und ich waren mit schon damals nicht mehr neuen Motorrädern unterwegs. Bei seiner BMW hatte sich im Elsass die mechanische Verstellung des Zündzeitpunkts verabschiedet. Ein feinmechanisches Meisterwerk am vorderen Stumpf der Nockenwelle. Eine nette VW Werkstatt ließ uns an eine Werkbank und wir konnten das Ding wieder einigermaßen hinpfriemeln. Die Frage nach einer Stroboskoplampe zum Abblitzen des Zündzeitpunkts wurde mit Heiterkeit registriert. Das Ding haben wir seit 10 jahren nicht mehr gebraucht und weggeschmissen. So haben wir nach alter Väter Sitte mit Prüflämpchen und Zigarettenpapier einen Zündzeitpunkt hinbekommen.

Wir kamen wieder nach Hause.

Mit dem heutigen Elektronikmüll und der auf Wegwerfen gemachten Mechanik geht leider weniger.

Aber es geht immer noch was, das Spaß macht und auch noch Geld spart, das wieder in Werkzeug investiert werden kann. Kürzlich hab ich am Beutelauto die Stoßdämpfer gewechselt und die vorderen Bremsen überholt. Im Urlaub kommen die Hinteren dran.

Gruß

Thomas

Werkstatt-Krampf

Göttliche DS, (vor 5909 Tagen) @ Nordlicht72


Es ist doch mal so: Martinus hat vor 30 Jahren innerhalb von 3 Jahren wahrscheinlich noch KFZ- Schlosser gelernt. Bei mir hieß der Beruf KFZ- Mechaniker und die Ausbildung dauerte 3 1/2 Jahre (hatte vor über 15 1/2 Jahren Prüfung), heutzutage heißt der Beruf KFZ- Mechatroniker, was wohl schon so einiges über die Entwicklung in der Sparte aussagt. *zwinker*


ich habe auch vor 30 Jahren 2 1/2 Jahre Schlosser gelernt (Realschule verkürzt), Motor und Getriebe gelernt zu zerlegen usw. und bin dann anschließend nach dem Bund LKW gefahren. Habe dann vor ca. 20 Jahren als LKW-Mechaniker Bremsen repariert und bin nun anderweitig orientiert.
Seit 10 Jahren gehen nun meine Fahrzeuge in die Werkstatt, natürlich mit klarer Ansage was gemacht wird, und jedesmal trotzdem der Ärger mit der aufgefüllten Wischwasseranlage oder mit dem Spray für die Türen oder Tankzusatz, im Grunde wird man immer wieder betrogen, wenn man(n) nicht aufpasst.
Aber eins ist klar, den technischen Anschluss hat doch jeder verpasst, der nicht mehr in dem erlernten Beruf arbeitet > natürlich kann ich noch Bremsklötzchen wechseln, aber wenn ich an der Hinterachse von meinem Scenic 3 die elktr. Handbremse sehe na dann :-( :-(

aber ein Renault bleibt ja eigentlich nie liegen ;-)

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